Weihnachtsbotschaften des Großmeisters und des Großpriors

Gebet, Dankbarkeit und Freundschaft: Drei Gaben
für dieses Weihnachtsfest

„In dieser Szene auf dem Fresco in der Mariengrotte von Greccio wird die Einfachheit geehrt, die Armut verherrlicht und die Demut gepriesen.“ So erklärte Thomas von Celano in der Biographie des heiligen Franziskus, der „Vita Prima“, die Bedeutung der heiligen Darstellung des Weihnachtsgeschehens wie sie der Heilige bei seiner Rückkehr aus dem Heiligen Land im Jahr 1223 gewünscht hatte.

Weihnachten ist ein Tag der Besinnung und des Gebets. Es ist wichtig, diese Haltung beizubehalten, um den wahren und tiefen Sinn des dies natalis Christi in Ehren zu halten. Das Gebet ist eine Gabe des Glaubens.
Wenn ein Kind geboren wird, gibt es nicht nur die ungeduldige Erwartung, die Freude über ein neues, aufblühendes Leben, sondern auch Dankbarkeit. Es stimmt zwar, dass die Eltern zur Erschaffung des neuen Lebewesens beitragen, doch es stimmt auch, dass im Geheimnis des Lebens ein göttlicher Funke am Werk ist: „Licht vom Licht“ bekennen wir im Credo. Dankbarkeit ist eine Gabe des Herzens.

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